Die schwarze Kunst





"Zu dieser Zeit wurde in Mainz, einer Stadt Deutschlands am Rheine...,
jene wunderbare und früher unerhöhrte Kunst, Bücher mittels Buchstaben  
zusammenzusetzen und zu drucken, durch Johannes Gutenberg, einem
Mainzer Bürger, erfunden und ausgedacht. ...Er erfand die Kunst,
die Formen aller Buchstaben des lateinischen Alphabets zu gießen.
Diese Formen nannte er Matrizen und aus ihnen goss er wiederum eherne
oder zinnerne, zu jedem Drucke geeignete Buchstaben. ..."


So heißt es in den Annalen des Klosters Hirsau zum Jahre 1450.
Mit dieser Erfindung sollte der Mainzer Johannes Gutenberg nach Columbus
und Martin Luther zur Symbolfigur des Anfangs der Neuzeit werden.

Seit mehr als 500 Jahren ist bedrucktes Papier nun Träger von Informationen,
Botschaften und Werbeinhalten - aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken.
Kein Haushalt ohne Buch oder Zeitung, kein Büro ohne ihre eigens gedruckte
Geschäftsausstattung, Werbeflyer oder Prospekte. Selbst nach dem Siegeszug
der neuen Medien hat das gedruckte Wort nichts von seinem Gewicht verloren.

Wir sind uns einerseits der Tradition der "schwarzen Kunst" bewusst,
andererseits halten wir Schritt mit dem ständigen technologischen
Fortschritt in unserer Branche.


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